Der zweite Tag der Meisterschaft war von Regen geprägt. Bereits zum Auftakeln der Boote bewahrheitete sich die Wetterprognose, in der über ganz Norddeutschland eine konstante Regenfront hing. Mit dem ersten Startversuch nahm der zuvor noch ausreichende Wind leider ab, sodass nach einem Rückruf das Feld ohne eine gestartete Wettfahrt gegen 11.50 Uhr wieder in den Hafen geschickt wurde.
Die Startverschiebung an Land wurde von den Seglerinnen und Seglern genutzt, um sich mit Kaffee, Kuchen und weiteren Snacks zu stärken. Dank der Sponsoren der diesjährigen Meisterschaft konnte die Pause zudem für die Tombola genutzt werden, bei der unter den Teilnehmenden allerlei Nützliches für den Regattasport verlost wurde.
Um 15 Uhr endete die Startverschiebung an Land, da sich der Wind auf dem Ratzeburger See wieder durchsetzte. Pünktlich konnte um kurz nach 16 Uhr die erste Tageswettfahrt gestartet werden. In dieser konnten sich insbesondere die Seglerinnen und Segler behaupten, die mit dem Westwind gut zurechtkamen und die Dreher für sich nutzen konnten. Aufgrund der sich nähernden nächsten Regenfront und dem damit einhergehend stark drehendem Wind konnte am Freitag keine weitere Wettfahrt mehr gesegelt werden.
Für Samstag sind in Folge drei weitere Wettfahrten in der Qualifikationsserie geplant. Bei einer kräftigen Windprognose haben die Teilnehmenden die Chance, weitere Punkte für die Finalserie am Sonntag zu sammeln und zudem den Streicher einzufahren.




















Text: Philipp Dörges
Fotos: Holger Braack